Manager

Das zentrale Steuerungsmodul für die/den QMB. Während im Modul KONFIGURATOR die prinzipielle Struktur der Dokumentation definiert und ggf. nachjustiert wird, dient der MANAGER der Kontrolle aller laufenden Tätigkeiten.

Das Modul  MANAGER stellt zentrale Funktionen der Dokumenten-Lenkung bereit. Es ermöglicht den Zugriff auf interne Dokumentendaten, z.B. das Dokumentenbegleitschreiben oder die Dokument-Info. Hier kann der gesamte Entstehungsprozess eines QM-Dokuments überwacht, kontrolliert und gegebenenfalls lenkend eingegriffen werden.

In der SOP-Speed Enhanced-Version stellt der MANAGER die Funktionen zur Mandantenverwaltung bereit.

Wichtige Funktionen:

  • Definieren von Aufträgen (z.B. Schreiben eines Dokumentes im Modul ERSTELLER durch eine definierte Personbzw. einen definierten Personenkreis)
  • Überblick über die einzelnen Dokumente und die verschiedenen Bearbeitungszustände
  • Protokollierter Zugriff und Einflussnahme auf alle Dokumentendaten
  • Kontroll- und Eingriffsmöglichkeiten in den Erstellungs- und Genehmigungsprozess der Dokumente
  • Zugriff Nutzerverwaltung (Kompetenzmatrix)
  • Zugriff auf Auftrags- und Mailsystem
  • Vollständige Kontrolle über den Dokumentenfluss mittels genauer Statusangaben und automatisch mitgeführtem Dokumentenbegleitschein
  • Integration von Fremddateien (Excle, Word, PDF usw.) in SOP-Speed

Stichwort Systemvalidierung:
In einem QM-System werden neben den Dokumenten und den zugehörigen Metadaten eine große Zahl weiterer Informationen werwaltet: Nutzerrechte zu bestimmten Zeiten, Workflow einzelner Dokumenttypen, grundlegende oder Detail-Änderungen an der Dokumentenstruktur, der Organisationsstruktur (z.B. Abteilungen, Rechtsform, Außenstellen) und vieles mehr.
Auch diese Informationen werden von SOP-Speed sicher verwaltet und können regelmäßig überprüft werden. Im Modul MANAGER stehen hierfür zahlreiche Funktionen zur System(re)validierung zur Verfügung. Und da SOP-Speed alle Schritte von der Dokumentenerstellung bis zur Archivierung umfasst, bleiben bei der Systemvalidierung auch keine zentralen Bereiche als "nicht validiert" außen vor, wie dies z.B. bei Programmen ohne eigenen Dokumenteneditor der Fall ist.

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